Ausflugsziel

Steinschaler Naturgärten

  • Kinderwagen-
    gerecht
  • Rollstuhl-
    gerecht
  • Hunde
    erlaubt

Großer Naturgarten (ca. 32.000 m2). Teiche mit Pflanzen und Biber, Ausnahmgartl mit volkskulturellen Pflanzen (Wildkräutern) des Tales, Gemüse- und Kräutergartl mit zahlreichen Wild- und Kulturpflanzen. Der Garten wird sehr extensiv betrieben und dient für die Steinschaler Küche. Restaurant (ausgezeichnet mit Grüner Haube): regionale Fleisch-, vegetarische und vegane Gerichte. Schattiger Gastgarten.

Tipp

Restaurant, Wildkräuter-Kochkurse, Kuschelwochenende im Mostviertler Genießerzimmer, Wander- und Eisenbahnnostalgie-Pakete

Routenplaner für öffentliche Verkehrsmittel

Kommentare (13)

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  • Walter schrieb am 15.06.2017 um 21:00 Uhr

    nicht empfehlenswert

    der "Garten" hat für uns einen verwilderten ungepflegten Eindruck gemacht. Auch einen Naturgarten kann man ansehnlich betreiben, denke an die vielen kleinen biologischen Bauerngärten. Nur der kleine Teich ist idyllisch.
    Zum Glück nicht extra angereist nur auf der Durchreise besichtigt.

    PS: von den Steinschaler "Kühe" nichts gesehen, bitte die Beschreibung auf Küche ändern :-)

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    • CARDi schrieb am 16.06.2017 um 10:00 Uhr

      AW: nicht empfehlenswert

      Lieber Walter!

      Vielen Dank für dein konstruktives Feedback! Tut uns leid, dass euch der Naturgarten nicht begeistern konnte. Danke auch für den Hinweis mit den "Kühen", der kleine Fehler wurde bereits beseitigt.

      Herzliche Grüße,

      CARDi

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  • Martina Schmidt schrieb am 11.05.2017 um 10:05 Uhr

    Man sieht nur mit dem Herzen gut...

    Jedesmal, wenn wir im Steinschalerhof durch die Gärten gehen, fällt mir dieser Satz von Saint Exupery ein. Wenn Johann Weiss mir Pflanzen zeigt und zum Kosten gibt, wächst mein Verständnis für das Wunder Natur und ich lerne Zutaten zum Kochen rund um unser Haus zu finden, herrliche Kräuter zu erkennen und zu nutzen. Das muss man natürlich mögen und ein Herz dafür haben. Ich kann durchaus nachvollziehen, dass Menschen, die einen abgezirkelten Kräutergarten erwarten möglicherweise enttäuscht sind. Aber ich bin immer wieder froh, diese Nähe zum Wachsen und Blühen zu erleben und empfinde dieses lebendige Durcheinander durchaus als entschleunigend. Abgesehen davon, dass ich ein gutes Gefühl habe, wenn wir im Anschluss an die Führung im Restaurant die frischen Gerichte genießen - garantiert vom Beet auf den Teller :-)

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    • CARDi schrieb am 15.05.2017 um 14:39 Uhr

      AW: Man sieht nur mit dem Herzen gut...

      Liebe Martina!

      Wir freuen uns sehr über die netten Worte und die positive Rückmeldung zu den Steinschaler Naturgärten! Schön zu hören, dass es Ihnen dort so gut gefällt und Sie die Zeit genießen konnten. Wir wünschen Ihnen auch bei Ihren weiteren Ausflügen viel Freude mit der Niederösterreich-CARD!
      Gerne leiten wir das Lob auch an das Ausflugsziel weiter.

      Herzliche Grüße,

      CARDi

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  • Simone schrieb am 10.05.2017 um 08:43 Uhr

    leider nicht empfehlenswert

    Auf der Durchreise wollten wir die Steinschaler Naturgärten besichtigen. Schon das Lösen der Eintrittskarten gestaltete sich schwierig, da die Rezeption des Hotels/Gasthofes nicht besetzt war und es erst nach längerer Wartezeit gelang, jemanden ausfindig zu machen. Relativ mürrisch wurden wir dann darauf hingewiesen, wo sich die Naturgärten befinden, wir uns danach aber jedenfalls sehr gerne im Lokal stärken könnten ....

    Auch wir mussten feststellen, dass "naturbelassen" anscheinend vollkommen ungepflegt bedeutet. Überall Unkraut, dort, wo Schilder stehen sind gar keine Pflanzen, da wo Pflanzen wachsen sind keine Schilder, usw.

    Alles in allem macht es einen sehr verwilderten Eindruck, definitiv kein Aushängeschild und in jedem Fall den Eintrittspreis nicht wert.
    Schade eigentlich!

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  • Beatrice schrieb am 11.09.2016 um 18:51 Uhr

    Schade um den Weg

    Naturbelassen ist in diesem Fall ein anderes Wort für verwildert und ungepflegt.
    Ich habe keinen landschaftsgesplegten Garten erwartet, aber zumindest, dass man die angeschriebenen Pflanzen aus dem anderen Bewuchs (um nicht Unkräuter zu sagen) herauszufinden.

    Der Teil hinter dem Hotel hat schon gute Zeiten gesehen, das ist aber lange her und jetzt kann man halt auch durchgehen und zahlt auch noch Eintritt dafür. Die Bäume sind krank oder teilweise abgestorben.
    Alles in Allem ist es für die NÖ-Card kein Aushängeschild. Ich bin froh, dass ich dieses Ziel beim "Vorbeifahren" angeschaut habe, sonst hätte ich mich echt geärgert.

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    • CARDi schrieb am 12.09.2016 um 11:24 Uhr

      AW: Schade um den Weg

      Liebe Beatrice!

      Vielen Dank für Ihre Nachricht! Es tut uns sehr leid, wenn Sie von Ihrem Besuch in den Steinschaler Naturgärten enttäuscht waren. Wir leiten Ihre Informationen sehr gerne an die Zuständigen vor Ort weiter.

      Wir hoffen, Ihr nächster Ausflug mit der Niederösterreich-CARD läuft für Sie wieder zufriedenstellend ab.

      Liebe Grüße,

      CARDi

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      • Mag. Hlatky Michael schrieb am 12.09.2016 um 16:55 Uhr

        AW: AW: Schade um den Weg

        Liebe Beatrice!
        Ich bin beruflich öfters im Pielachtal im Steinschalerhof bei DI Hans Weiß. Dass sich sein Naturgartenkonzept nicht jedem sofort erschließt, ist schon klar, aber dass man von "kranken " Bäumen spricht, die von der dort angesiedelten Biberpopulation an- bzw. umgenagt wurden und daher natürlich dem Kreislauf der Natur wieder zugeführt werden, ist nicht in Ordnung. Der Garten ist bewusst keine englische Parkanlage oder wie es Hans Weiß bei seinen Führungen so treffend bezeichnet "kein Exerzierfeld von Hausfrauen" sondern dient auch als Kräuter- und Erwerbsgarten für die Wildkräuterküche im Steinschaler Naturhotel. Die Natur ist nun mal nicht in Reihe gepflanzt und mehrsprachig beschriftet.
        Hier gibt es in den Gärten keinen künstlichen Dünger, keine chemische Schädlingsbekämpfung und keine "Unkräuter" sondern Pflanzen mit wertvollen sekundären Pflanzeninhaltsstoffen, die sich geschmacklich deutlich von Glashausware oder Massenproduktion unterscheiden. Man muss ja nicht alles gleich toll finden, gewisse "wilde" Flecken sind erklärungs- und gewöhnungsbedürftig, nur der Mühe über naturnahe Bewirtschaftung in größerem Rahmen nachzudenken sollte man sich schon unterziehen. Da steckt mehr Konzept hinter dem "verwilderten" Garten als man auf den ersten Blick vermutet.
        Mag. Michael Hlatky

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  • Reinauer Dr. Gert schrieb am 17.05.2016 um 09:47 Uhr

    Zum Begriff Naturgarten

    Als in Wien aufgewachsener, aber seit 30 Jahren in Ostfriesland lebender Österreicher besuche ich natürlich des Öfteren meine alte Heimat, vor allem Wien und die weitere Umgebung. Bei einem dieser Besuche war ich auch im Pielachtal und habe die Steinschaler Gärten besichtigt, eine für mich sehr interessante Angelegenheit.

    Aber um falschen Vorstellungen vorzubeugen, der Begriff "Gärten" ist sehr vielschichtig. Er reicht vom Grund um das Einfamilienhaus bis zum riesigen Park eines Schlosses. Auch der Zweck ist sehr unterschiedlich.Er reicht von der reinen "Wohlfühl-Oase" bis hin zum landwirtschaftlichen Nutzgarten. Letzterer reicht bis in die Nähe von Feldern, die aber in sich selbst nur eine Art Pflanze beherbergen.

    So unterschiedlich der Garten, ist auch sein Aussehen. Selbst der Gemüsegarten im eigenen Einfamilienhaus unterscheidet sich vom restlichen Garten mit Blumen, Rasen bis hin zum Pool deutlich.

    Warum diese Vorbemerkungen?
    Die Steinschaler Natur-Gärten sind keine "Landschaftsbau-Gärten", deren Zweck die "schöne Optik" ist, sondern Nutzgärten für vielerlei wie auch Wildkräuter, die für das gleichnamige Restaurant benötigt werden.Auch der Beiname "Natur" zielt nicht auf das Aussehen, wie etwa beim "Englischen Garten" ab, sondern bezieht sich auf die Aufzucht der Pflanzen, die vor allem Kräuter, Salat, Gemüse und Obst sind.

    Denn nach Jahrhunderten des Bestrebens, Pflanzen "veredeln" zu müssen um sie ertragreicher oder im Geschmack veränderbar zu machen, ist es gar nicht so einfach, sie wieder in der usprünglichen Art "künstlich im Garten" entstehen zu lassen.

    Genau dies erfolgt in den Steinschaler Gärten. Der Zweck ist also nicht ein "schöner Garten", sondern essbare Pflanzen mit dem echten Geschmack der wild Lebenden zu erzielen. Wobei selbst Pflanzen, die weit verbreitet als "Unkraut" gelten, wie die Brennessel, hier als Genußpflanze mit einbezogen werden.

    Trotzdem haben diese Gärten aber durchaus auch ihre optischen Reize, allerdings anders als die "Landschafts-Gärten".

    Hier zählt eher ein gewisses Maß an Unberührtheit und Wildwuchs. Auch ist das Aussehen in weit stärkerem Maße von der Jahreszeit, auch vom Wetter, abhängig. Ich würde es mit der rauhen Schönheit eines ungeschminkten Gesichts vergleichen.

    Wenn Sie Interesse an der urtümlichen Aufzucht eigentlich wilder Pflanzen und Naturbewirtschaftung haben, werden Sie großen Gefallen an den Steinschaler Gärten finden.

    Wenn Sie einen "Schönen Landschaftsgarten" bevorzugen sind sie in anderen Schaugärten Niederösterreichs besser aufgehoben.

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    • CARDi schrieb am 18.05.2016 um 09:43 Uhr

      AW: Zum Begriff Naturgarten

      Lieber Herr Dr. Reinauer!

      Vielen Dank für Ihren ausführlichen Kommentar und die Erklärung für andere CARD-Inhaber. Schön, dass es Ihnen in den Steinschaler Naturgärten gefallen hat! Wir hoffen, Sie besuchen Niederösterreich bald wieder und unternehmen einen interessanten Ausflug mit der CARD.

      Liebe Grüße,

      CARDi

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  • Joachim Maaß schrieb am 22.04.2016 um 07:08 Uhr

    Steinschaler Naturgärten

    Ich beobachte die Entwicklung der Steinschaler Gärten seit ca7 Jahren und bin beeindruckt, wie konsequent hier die Gedanken der Nachhaltigkeit umgesetzt werden. Wer den "schönen angelegten Garten" erwartet ist vielleicht enttäuscht. Ich habe einige Zeit gebraucht um zu sehen, wie intensiv hier Bodenerhaltung und Gartenanbau ohne Kunstdünger und ohne chemische Schädlingsbekämpfungsmitteln betrieben werden. Wer einmal mit Hans Weiß über diese Themen und die Nutzung von Wildkräutern in der Küche diskutiert hat, entdeckt neue Kochrezepte und bekommt eine neue Sicht auf die Definition was ist ein Naturgarten und die Notwendigkeit der Erhaltung der landwirtschaftlichen Ressourcen für zukünftige Generationen. Für mich bringt eine Gartenführung immer wieder neue Entdeckungen, die auch persönlich nutzbar sind

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  • Andrea schrieb am 17.04.2016 um 20:53 Uhr

    nicht empfehlenswert

    waren sehr enttäuscht, eigentlich noch nichts zu besichtigen. Naturgartenanlage scheinbar noch nicht in Betrieb.

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    • CARDi schrieb am 18.04.2016 um 09:00 Uhr

      AW: nicht empfehlenswert

      Liebe Andrea!

      Es tut uns leid, wenn das Angebot vor Ort nicht den Erwartungen entsprochen hat. Wir haben den Kommentar daher direkt an das Ausflugsziel weitergeleitet.

      Liebe Grüße,

      CARDi

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