Landesgalerie Niederösterreich

  • Kinderwagen-
    gerecht
  • Rollstuhl-
    gerecht
  • Auch im
    Winter geöffnet
  • Für unsere
    Kinder

Seit Mai 2019 bereichert die Landesgalerie Niederösterreich als spektakulärer Museumsbau die Kunstmeile Krems. Auf 3.000 m2 Ausstellungsfläche verbindet sie die Bestände der Landessammlung Niederösterreich mit Leihgaben aus wichtigen Privatsammlungen. Drei zentrale Kernthemen werden das Programm der ersten Jahre prägen: die Landschaft, der Mensch und das Sammeln.

Öffentliche Anreise

Bus/Bahn
Vom Bahnhof Krems/Donau können Sie mit dem Stadtbus 1 bis zur Haltestelle "Krems Kunstmeile/Landstraße" fahren, die direkt vor dem Ausflugsziel liegt.
Zwischen April und November können Sie auch mit der Wachaubahn bis zur Haltestelle "Kunstmeile Krems" fahren.

Shuttledienst
Bei Ausstellungseröffnungen wird gegen Bezahlung ein Shuttlebus von und zurück nach Wien angeboten (Anmeldung erforderlich). Mehr Infos dazu finden Sie unter: https://www.lgnoe.at/de

Fahrrad
Wenn Sie gerne mit dem Rad unterwegs sind, der Donauradweg führt in der Nähe des Ausflugsziels vorbei. Auch Nextbike-Standorte sind in Krems gegeben, unter anderem am Museumsplatz und am Bahnhof Krems/Donau. Mehr Infos dazu finden Sie unter: https://www.radland.at

Sonstige öffentliche Anreisemöglichkeiten
Zwischen April und Oktober können Sie mit dem Linienschiff zwischen Krems und Melk fahren, die Schiffstation Krems-Stein ist ca. 200m vom Museumsplatz entfernt.

Stand: 1.4.2020, Änderungen der öffentlichen Verbindungen vorbehalten

Routenplaner für öffentliche Verkehrsmittel

Standort & Anreise

  • Kontakt

    Landesgalerie Niederösterreich

    Museumsplatz 1
    3500 Krems an der Donau
    AT

    Telefon: 02732/90 80 10

    E-Mail: office@lgnoe.at
    Website: www.lgnoe.at

  • Öffentliche Anreise
  • Route mit Google Maps

    Routenplaner Routenplaner


    E-Tankstellen im Umkreis des Ziels E-Tankstellen im Umkreis des Ziels

  • Lage/Karte

Kommentare (5)

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  • Sabine schrieb am 04.09.2020 um 17:46 Uhr

    Außen: na ja / Innen: Betonklotz

    Kunst sollte meiner Meinung nach gefallen können, erfreuen, dem Auge und der Seele gut tun. Alles Andere ist Verschwendung von Lebenszeit und Geld, vor allem von Geldern aus der öffentlichen Hand. So wie hier.
    Ich bin hineingegangen, weil ich auf das Gebäude an sich von innen neugierig war. Diese Neugier hätte ich unterdrücken sollen. Von außen sieht das Gebäude ja nicht mal so schlecht aus. Aber von innen ist es eine absolute Enttäuschung. Besonders scheußlich finde ich die unverputzten Betonwände, wie eine unfertige Betongarage. Wäre das weiß gestrichen, wäre es halb so schlimm. Leider setzt sich die Architektur, die das Außen verspricht, im Inneren nicht fort. Graue Wände. Fertig. Eine kleine Terrasse ganz oben gibt etwas Ausblick auf die Donau und Stein.
    Was die Ausstellung betrifft, ist derzeit nicht viel drinnen, 3 Stockwerke waren offen, die paar Ausstellungsobjekte sind reine Platzverschwendung. Das alles würde in meiner Betongarage, die aber schön gestrichen ist, auch Platz finden. Aber ICH würde nicht einmal in meiner Garage ein schwarz gestrichenes Objekt, das ich nicht einmal Bild nennen möchte, aufhängen. Schwarzes Kreuz auf schwarzem Grund, gehts noch? Oder die Übermalungen von Arnulf Rainer! Ich habe zwar schon Schlimmeres gesehen, aber mit solchen Abstrusitäten sollte man die Menschen verschonen.
    Kunst kann schon schön sein. Aber dann bitte zeigt sie uns!
    Corona sollte gezeigt haben, was die Menschheit braucht. Kunst in diesem Sinne sicher nicht. Künstler, die die Menschen nur veräppeln wollen, sollten besser vergessen werden. Und jemand, der nur einfärbige Bilder malt, oder linierte Zettel, hat den Titel Künstler nicht verdient und gehört auch nicht ins Museum, eigentlich nirgendwo hin, das ist nichts, was der Nachwelt erhaltenswert ist.
    Und das Personal, das hier im Museum herumsteht, könnte besser und sinnvoller in Supermärkten bei den Wagerln zur Desinfektion herumstehen, ich kann mir sogar vorstellen, dass das manche glücklicher machen würde.

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    • Kunstmeile Krems schrieb am 10.09.2020 um 17:01 Uhr

      AW: Außen: na ja / Innen: Betonklotz

      Sehr geehrte Frau Hannauer,

      wir bedauern, dass der Besuch der Landesgalerie Niederösterreich nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat.

      Die Konzepte und Ausprägungen bildender Kunst und Architektur sind immer eingebettet in ein gesellschaftliches und zeithistorisches Gefüge und das Produkt von kreativen Individuen. Der Zugang und die Auseinandersetzung mit ihnen sind genauso vielfältig und individuell wie deren Entstehungsprozess.

      Mit freundlichen Grüßen
      Kunstmeile Krems

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  • A M schrieb am 11.11.2019 um 10:48 Uhr

    Absolut nicht für Familien mit Kindern geeignet

    Wir waren zum Wochenende mit unseren grundsätzlich museumsinteressierten Kindern im Alter von 4 und 6 Jahren in der neuen Landesgalerie in Krems. Von außen war das Gebäude sehr vielversprechend und so wollten unsere Kinder auch unbedingt rein gehen. Im Inneren kam dann leider die Enttäuschung. In dieser Galerie gibt es absolut nichts für Kinder zu entdecken, keine Kinderstationen, keine Betreuungsmöglichkeit oder sonstiges. Auf Rückfrage bei einer "Aufpasserin" teilte mir diese mit, dass wir in einem "Museum" wären. Wir haben in der Vergangenheit schon sehr viele Museen mit unseren Kindern besucht, durchwegs gibt es dort aber auch Stationen für Kinder. Ganz im Gegenteil, marschieren die "Aufpasser" ganz energisch im Kreise herum und ist dies selbst für Erwachsene nervig. Die Galerie würde sich durchaus anbieten und wäre auch jede Menge Platz dafür, verschiedene Einrichtungen für Familien mit Kindern unterzubringen. Mangels Betreuungsmöglichkeit in der Galerie ist es auch für uns Eltern nicht möglich, diese Galerie zu besichtigen. Denn die "Aufpasser" kommen selbst dann schon her, wenn die Kinder auf den Markierungslinien vor den Bildern balancieren. Das war das Einzige, womit sie sich dort die Zeit vertreiben konnten. Ich frage mich schon, für welche Leistungen Kinder ab 6 Jahren hier Eintritt zahlen müssen. Einmal dort gewesen, aber sicherlich nie wieder!!

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    • Kunstmeile Krems schrieb am 14.11.2019 um 09:27 Uhr

      AW: Absolut nicht für Familien mit Kindern geeignet

      Sehr geehrte A.M,

      wir bedauern, dass Ihr Besuch in der Landesgalerie Niederösterreich nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat.

      Die Landesgalerie Niederösterreich ist dem österreichischen Kunstschaffen gewidmet. Als Kunstmuseum ermöglichen wir die Begegnung und die Auseinandersetzung mit einzigartigen Künstler/innen und deren Arbeiten. Die Kunstwerke bilden für die Besucherinnen und Besucher den Ausgangspunkt Ihrer Entdeckungsreise.

      Das gemeinsame Erleben von Kunst und Kultur ist uns wichtig. Das gilt besonders für Familien. Deshalb findet in der Landesgalerie Niederösterreich jeden 2. Sonntag im Monat um 15 Uhr eine Familienführung statt. Am 10. November – dem Tag ihres Besuches – gab es auch solch eine Familienführung.

      Neben den Familienführungen bietet die Kunstmeile Krems in den Museen sowie im Atelier ein umfassendes Angebot für Kinder und Familien an, z.B. die Family Factory – offenes Atelier, jeden 3. Samstag im Monat um 14 Uhr. Bei allen Veranstaltungen für Familien bleibt die Aufsichtsplicht für die Kinder bei den erwachsenen Begleitpersonen.

      Das Aufsichtspersonal in Museen ist für die Sicherheit der ausgestellten Werke sowie der Besucherinnen und Besucher zuständig. Die Ansprache der Besuchenden bei einer möglichen Gefährdung der Werke gehört hier dazu.

      Wir würden uns freuen, wenn wir Sie und Ihre Familie bei einem der kommenden Family Factory Programme begrüßen dürfen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Kunstmeile Krems

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    • Christine Kasper schrieb am 24.11.2019 um 23:24 Uhr

      AW: Absolut nicht für Familien mit Kindern geeignet

      Ich verstehe zwar, dass es für Museen immer wichtiger wird, auch Kinder anzusprechen (damit die Eltern was konsumieren und die Kinder Jahrzehnte später als Erwachsene wieder kommen), aber für Erwachsene, die ohne Kinder kommen und sich Kunst ansehen wollen, ist es im Allgemeinen fein, diese in Ruhe erleben zu können, und erläuternde Texte vorgesetzt zu bekommen, die nicht kindgerecht sein müssen.

      Auf diesen Kommentar antworten

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