Secession

  • Rollstuhl-
    gerecht
  • CARD bei Gruppen
    akzeptiert
  • Auch im
    Winter geöffnet
  • Für unsere
    Kinder

Die Wiener Secession ist ein Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst, das in der Geschichte der Moderne einzigartig ist. Hier verbindet sich ein aktuelles, in die Zukunft gerichtetes Ausstellungsprogramm mit einem Gebäude, das ikonisch für die Aufbruchstimmung um 1900 steht. Seine Architektur bietet auch heute hervorragende Bedingungen für die Kunst- und Ausstellungspraxis.

Tipp

Überblicksführung jeden Samstag um 11 h in Englisch und um 14 h in Deutsch; Aufpreis € 3,–
Audioguide € 3,–

Öffentliche Anreise

Bus/Bahn
Die U-Bahnstation Karlsplatz ist 350 m vom Ausflugsziel entfernt. Sie können mit den Straßenbahnlinien 1, 2, D, 62, 71, der U1, U2, U4, der Badner Bahn oder dem Bus 4a, 59a, 57a fahren.

Taxi
Der nächste Taxistand ist 50m vom Ausflugsziel entfernt.

Fahrrad
Wenn Sie gerne mit dem Rad unterwegs sind, der Wientalradweg führt direkt am Eingang der Secession vorbei.

Stand: 1.4.2020, Änderungen der öffentlichen Verbindungen vorbehalten

Routenplaner für öffentliche Verkehrsmittel

Standort & Anreise

Kommentare (7)

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  • Christine Kasper schrieb am 11.03.2020 um 14:45 Uhr

    08/15

    Aktuell gibt es eine Ausstellung, die aus drei Videofilmen mit einer Gesamtlänge von 2 Stunden besteht (und da ist noch nicht miteinberechnet, dass man vielleicht bis zum jeweiligen Filmanfang warten will). Ich finde, dass es bei solchen Ausstellungen einen Hinweis auf der Homepage oder jedenfalls vor der Kasse geben sollte. Die Filme werden obendrein sehr laut abgespielt, wobei sie allerdings sowieso auf Englisch sind. Die andere Ausstellung besteht im Wesentlichen aus drei Gebläse, die auch sehr laut sind, die man dafür aber wenigstens rasch gesehen hat.

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  • Manfred schrieb am 03.03.2019 um 08:39 Uhr

    Schande

    Kann mich den Vorpostern nur anschließen. Von außen sieht das Gebäude schön aus, aber innen hat man den Eindruck, dass hier Müll gelagert wird oder gerade die Handwerker zu Besuch sind. Wenn man sich auf der Website der Secession umsieht, wer für das alles verantwortlich ist, liest man, dass es einen Präsident gibt, eine Geschäftsführung, Kuratorinnen und noch weiteres Personen. Ich frage mich wie viel Steuergeld dort versickert. Man muss sich richtig schämen, wenn in dieses Gebäude Touristen hineingehen und den vollen Eintritt zahlen.

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  • Gerhard79 schrieb am 26.09.2018 um 20:43 Uhr

    Enttäuschung

    Ein Besuch in der Secession ist nicht zu empfehlen. Die Erwartungen, die man vom Außenanblick hat, werden nicht erfüllt. Kunst ist zwar Geschmackssache, aber mit dem "Müll", der hier ausgestellt wird, kann ich absolut nichts anfangen. Das einzig Sehenswerte ist das Beethovenfries von Klimt.

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  • Claudia schrieb am 09.09.2018 um 11:59 Uhr

    Geht so

    Ich habe mir eigentlich auch wenn ich mich mit Kunst nicht so gut auskenne von der Secession mehr erwartet, sieht von außen vielversprechend aus aber drinnen gibt es nicht viel zusehen, man geht die stiegen runter und sieht einige Bilder und der andere Raum war an dem Tag gesperrt den konnte man garnicht sehnen,weiß nicht mehr den Grund,egal aber länger als 10 Minuten habe ich da drinnen nicht verbracht also nicht wirklich zum empfehlen habe mir viel mehr erwartet

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  • Alex schrieb am 29.08.2017 um 20:04 Uhr

    Ernüchternd

    Ich bin zwar kein "Kunstkenner", möchte aber hier trotzdem einen Kommentar abgeben. So beeindruckend sas Gebäude von aussen aussieht, so ernüchternd ist es innen. Durch die Kommentare auf dieser Seite waren meine "Kunst" Erwartungen schon sehr niedrig angesetzt, wurden aber trotzdem noch unterboten. Sehr traurig, ein bisschen Gerümpel am Boden auf einem bunten Teppich verteilt. Videos in dunklen Räumen, die höchstens Epillepsie auslösen, usw. Aber wirklich schade ist, dass auch das Gebäude an sich innen keine besondere Architektur erkennen lässt, oder wurden die Gebäudedecken durch die komischen Plexiglas-Zwischendecken auch noch versteckt? Das kann ich nicht sagen, aber ich wäre als voll zahlender Besucher mehr als angefressen!

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  • CARDi schrieb am 27.01.2016 um 13:08 Uhr

    Ausstellungen in der Secession

    Liebe CARD-Inhaber!

    Es tut mir leid, wenn die Ausstellungen im Ausflugsziel nicht Ihren Erwartungen entsprochen haben. Gerne leite ich Ihre Kommentare auch an die Zuständigen in der Secession weiter.

    Schöne Ausflüge mit der CARD wünscht
    CARDi

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  • Mi-We schrieb am 26.01.2016 um 19:38 Uhr

    seltsame Zeitgenossen die "Zeitgenössische Kunst" ausstellen

    War vor Jahren einmal in der Sezession und hab dabei den Oberhuber präsentiert bekommen.
    Ich dachte, diese "Kunstwerke" damals sind nicht zu toppen.
    Bis ich im Herbst die Ausstellung mit den großflächig weißen Wänden mit nur einem Bild drauf gesehen hab...

    Die Stiegen hinauf geht man auf Holzstiegen,dessen Tischler ist der wahre Künstler im Haus.(damals hatte man eine besser Hand bei der Auswahl der Akteure... )
    Oben angelangt ist ein ca. 15x15m großes Zimmer in dem nur ein Kunstwerk am Boden steht: eim Wischmobb. Zuerst glaubten wir, wir wären in einen nicht zugänglichen Raum gekommen in dem die Putzfrau ihr Arbeitsgerät liegen hat lassen, aber das war bei genauerer Betrachtung des Raumes das eigentliche Kunstwerk. Der Ausblick durch die Kastenfenster hat uns besser gefallen.

    Die Architektur des Hauses und der Beethoven Fries sind das einzig Sehenswerte im Haus.

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