Ausflugsziel

Secession

  • CARD bei Gruppen
    akzeptiert
  • Auch im
    Winter geöffnet

Die Wiener Secession ist ein Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst, das in der Geschichte der Moderne einzigartig ist. Hier verbindet sich ein aktuelles, in die Zukunft gerichtetes künstlerisches Programm mit einem Bau, der international zu den bekanntesten des Jugendstils zählt. Neben den zeitgenössischen Ausstellungen wird der berühmte Beethovenfries von Gustav Klimt permanent präsentiert.

Tipp

Überblicksführung jeden Samstag um 11 h in Englisch und um 14 h in Deutsch; Aufpreis € 3,–; Audioguide € 3,–

Routenplaner für öffentliche Verkehrsmittel

Kommentare (4)

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  • CARDi schrieb am 27.01.2016 um 13:08 Uhr

    Ausstellungen in der Secession

    Liebe CARD-Inhaber!

    Es tut mir leid, wenn die Ausstellungen im Ausflugsziel nicht Ihren Erwartungen entsprochen haben. Gerne leite ich Ihre Kommentare auch an die Zuständigen in der Secession weiter.

    Schöne Ausflüge mit der CARD wünscht
    CARDi

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  • Mi-We schrieb am 26.01.2016 um 19:38 Uhr

    seltsame Zeitgenossen die "Zeitgenössische Kunst" ausstellen

    War vor Jahren einmal in der Sezession und hab dabei den Oberhuber präsentiert bekommen.
    Ich dachte, diese "Kunstwerke" damals sind nicht zu toppen.
    Bis ich im Herbst die Ausstellung mit den großflächig weißen Wänden mit nur einem Bild drauf gesehen hab...

    Die Stiegen hinauf geht man auf Holzstiegen,dessen Tischler ist der wahre Künstler im Haus.(damals hatte man eine besser Hand bei der Auswahl der Akteure... )
    Oben angelangt ist ein ca. 15x15m großes Zimmer in dem nur ein Kunstwerk am Boden steht: eim Wischmobb. Zuerst glaubten wir, wir wären in einen nicht zugänglichen Raum gekommen in dem die Putzfrau ihr Arbeitsgerät liegen hat lassen, aber das war bei genauerer Betrachtung des Raumes das eigentliche Kunstwerk. Der Ausblick durch die Kastenfenster hat uns besser gefallen.

    Die Architektur des Hauses und der Beethoven Fries sind das einzig Sehenswerte im Haus.

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  • Esther schrieb am 19.08.2015 um 08:59 Uhr

    Schade um das schöne Gebäude

    Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben letztes Wochenende die Secession besucht mit einer großen Vorfreude auf dieses historische und herrliche Gebäude mit dieser grandiosen künstlerischen Enstehungsgeschichte. Wir dachten dieser Besuch wäre ein Highlight, jedoch wurden wir herbe und derbe enttäuscht. Das Gebäude an sich ist nach wie vor schön und sehenswert. Die Entstehungsgeschichte ist hochinteressant, selbstredend der damit verbundene klingende Name "Klimt". Ich vermute das ist der Grund warum die Besucher dort hinströmen mit einer ähnlichen Erwartung mehr über diese Geschichte zu erfahren. Der einzige interessante Teil der Ausstellung sind die historischen Belege über die Vorgeschichte des Gebäudes im Zusammenhang mit Klimt, das nach meinem Dafürhalten leider offensichtlich drastisch minimiert wurde und das Beethovenfries ist ebenfalls sehenswert und der damit verbundene Hintergrund. Es macht mich traurig zu sehen, wofür das altehrwürdige und geschichtsträchtige Gebäude verwendet wird. Ein Teil der Ausstellung ist eine Zumutung und Beleidigung. Wieso muss ich mir als Besucher eine Videoinstallation ansehen die so gar nichts mit diesem Gebäude und der Geschichte zu tun hat und in der ein Mann sein Glied entblößt? Das ist für mich als Erwachsener eine Zumutung und insbesondere auch für Kinder die in diese Ausstellung gehen. Ich empfinde es als absolut nicht nachvollziehbar warum die wundervolle Aussage "Der Zeit ihre Kunst, Der Kunst ihre Freiheit" die historischer Teil des Gebäudes ist entfernt wurde um asiatischen Lettern Platz zu machen. Ich empfinde dieses als nicht authentisch. Ich bin irritiert das es erlaubt wurde ein solches Gebäude einfach nachzubauen, ich habe angenommen das es ein historisches Markenzeichen ist und daher geschützt ist. Als Schlußfolgerung wir werden die Secession nicht mehr besuchen.

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  • michael&erika schrieb am 12.08.2015 um 17:04 Uhr

    Titellos

    Nachdem wir 2014 zum ersten Mal die Secession besuchten, das einzig interessante Ausstellungs-detail war und ist das Beethovenfries, haben wir es heute nochmals gewagt. Diese Sonderausstellung der anscheinend aussichtslos erkrankten chinesin cao fei und der laura owens, ist schlichtweg "Scheisse". Gut, seit Weibel und Nitsch wissen wir das Scheisse auch einen hohen Kunstwert besitzt. Wenn da nicht das Vries wäre, 9,- für diesen Schwachsinn, der als Steigerung in einer Staubsaugervorführung endet, ist Nepp zum Quadrat!!!
    PS. tolle Sicherheitsfrage!

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