Egon Schiele Museum

  • Rollstuhl-
    gerecht
  • Für unsere
    Kinder

Mit dem großen Gedenkjahr 2018 präsentiert sich das Egon Schiele Museum in Tulln neu. Im Zentrum steht nun Schiele als Mensch, der fast sein ganzes Leben zwischen Niederösterreich und Wien verbracht hat. Das Museum wird dabei zu einem spannenden Parcours, der es ermöglicht, die Lebens- und Schaffensräume des Künstlers nachzuspüren und dabei Menschen zu erleben, die ihn begleitet haben.

Tipp

Museumstour jeden 2. und 4. Sonntag im Monat um 13 h, Aufpreis € 3,20

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Kommentare (4)

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  • C.L. schrieb am 23.08.2018 um 16:46 Uhr

    Museum einmal anders....

    Tolle und interessante Mediaführung...
    Äußerst freundlicher und kompetenter Empfang durch das Personal!

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  • Christine Kasper schrieb am 04.08.2018 um 21:49 Uhr

    Schiele-Museum 2018

    Das Museum ist gegenüber den bisherigen Jahren komplett umgestaltet worden. Der Ausstellungsbereich im Erdgeschoß wurde verkleinert bzw. verdichtet; gezeigt werden heuer 10 Werke, die Schieles Beziehung zu seinem Onkel Czihaczek thematisieren. Der ganze obere Stock wird von Videopräsentationen eingenommen, die allerdings wirklich interessant sind (Alessandra Comini berichtet, was sie 1963 von den damals noch lebenden Schwestern Schieles und seiner Schwägerin über den Künstler gehört hat. Wenn man alles hören will, braucht man an die zwei Stunden. Das gesamte Museum ist WUNDERBAR klimatisiert, nämlich wirklich kühl und nicht bloß feucht, wie so viele andere "klimatisierte" Museen.

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  • Lazarov schrieb am 29.04.2018 um 18:19 Uhr

    Unfreundlich und unfähig

    Wir waren heute 4 Erwachsene und 5 Kinder/Jugendliche im Tulln und haben uns mit unserer NÖ Card (en) sehr auf einen schönen Tag gefreut.
    Garten Tulln problemlos Tickets eingelöst und die Stunden genossen, danach ging es zu Egon Schiele Museum, wo wir von einer
    älteren Dame an der Kassa äußerst unfreundlich empfangen wurden, sie hat uns gleich nach dem ersten, nicht gelungenen Versuch, unsere Karten zu scannen, den Eintritt verweigert! Auf unsere Bemerkung, dass das Einscannen vor paar Stunden kein Problem war, noch unfreundlicher wurde!
    Erst nachdem wir selber unsere Karten problemlos eingescannt haben, durften wir rein! Nach unserem Besuch war es uns ein Bedürfnis, die Dame darauf aufmerksam zu machen, dass wir so einem Ton und Empfang in einem Museum nicht akzeptieren, wo uns der Eintritt, trotz gültiger Karte, ignorant verweigert wurde, da sie anscheinend nicht im Stande war, die neue Technik zu benutzen. Zuletzt wurden wir noch von dem Securitimann unhöflich angesprochen und er drohte sogar damit, die Polizei zu rufen! Auf diese Art kann man auch -besonders Jugendlichen -Museumsbesuche vergälen! Äußerst entäuschend und traurig, dass man mit solchen Menschen in Kontakt kommen muss, wenn man einen MUSEUM besuchen will!

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  • Brunold Loidl schrieb am 25.04.2018 um 19:33 Uhr

    Mehr zum Hören als zum sehen

    Ein schönes neues Museum mit freundlichem Personal. Es gibt einige untypische originale schiele Bilder aus seinen Jugendjahren. Im oberen Stick eher nut Tondokumente. Moderner Audioguide in Form eines Smartfones ist im Preis enthalten. Das Gebäude ist ein ehemaliges Gefängnis - leider kann man die Zellen nicht besichtigen. In der Nähe ist auch noch das Römermuseum.. Kein cafehsus aber der Nibelungenhof ist in der Nähe. Treppenläufer für Rollstuhrfahrer. Schöne Postkarten und Bildbände im Shop.

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