Ausflugsziel

Schallaburg

  • Kinderwagen-
    gerecht
  • Rollstuhl-
    gerecht
  • Gruppen nicht
    akzeptiert

ISLAM – Wie findet Begegnung unter Kulturen und Religionen statt? Im Fokus der Ausstellung steht das Verhältnis zwischen muslimisch und „westlich abendländisch“ geprägten Kulturen. Anhand vertrauter Situationen im täglichen Zusammenleben werden aktuelle Fragen, historische Entwicklungen und unterschiedliche Sichtweisen vorgestellt, die zu einer vertieften kulturellen Begegnung einladen.

Tipp

Führungen durch die Ausstellung (gegen Aufpreis)

Routenplaner für öffentliche Verkehrsmittel

Dieser Betrieb ist ausgezeichnet ...

Qualitätspartner Niederösterreich Top Ausflugsziel

Kommentare (15)

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  • Camelia schrieb am 07.11.2016 um 19:07 Uhr

    Burg ganz nett, 70-er-Ausstellung enttäuschend

    Die 70-er-Ausstellung ist mittlerweile vorbei; auch wir sind enttäuscht gewesen (vor allem nach dem Besuch der sehr umfangreich und schön ausgestatteten und inszenierten Nostalgie-Welt in Eggenburg), aber das Ausstellungsende ist kurz bevor gestanden, da hat man sich noch schnell entschlossen (vielleicht deshalb noch mehr Menschenmassen?)
    Der Gratis-Eintritt mit der NÖ-Card hat den Frust gelindert...

    Die Burg selbst (abseits der Ausstellung) ist sehenswert: Innenhof mit hübschen Säulenornamenten, ungewöhnlich gemusterter Turm, ein paar Ausgrabungsexponate...

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  • Ida schrieb am 30.10.2016 um 19:58 Uhr

    überfüllt

    wir waren heute in der ausstellung. es war total überfüllt. die leute haben sich durch die räume geschoben, man konnte sich kaum bewegen geschweige denn etwas anschauen weil die einzige möglichkeit etwas zu sehen war direkt an der scheibe zu kleben. viele exponate waren auch gar nicht beschriftet. hab mich einige male gefragt was die dinge mit der ausstellung zu tun haben sollen.
    ob die ausstellung mehr sinn ergibt wenn weniger leute drin sind weiss ich nicht. so wie wir sie gesehen haben wurden lieblos exponate und videos im raum verteilt, oft ohne erkennbaren kontext. es wird auch scheinbar inzwischen so beschriftet, dass man eine führung oder einen audio guide braucht. ohne bekommt man nämlich keine informationen. alles in allem sehr enttäuscht.

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    • CARDi schrieb am 31.10.2016 um 08:54 Uhr

      AW: überfüllt

      Liebe CARD-Inhaber!

      Vielen Dank für Ihre Stellungnahmen zur aktuellen Ausstellung in der Schallaburg! Es tut uns leid, wenn Ihre Erwartungen teilweise nicht erfüllt wurden und Sie sich Ihren Besuch anders vorgestellt hatten! Wir leiten Ihre Kritik und Anregungen sehr gerne an das Ausflugsziel weiter.

      Liebe Grüße,

      CARDi

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  • Monika schrieb am 30.10.2016 um 14:45 Uhr

    Waren enttäuscht.

    Von den schrägen 70iger war sehr wenig zu sehen, da haben ja wir mehr 70iger Sachen Zuhause als bei der Ausstellung waren. Kritik hörten wir schon von mehreren Bekannten, wollten uns aber selbst ein Urteil machen . Schade um die Zeit.

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  • Karin schrieb am 29.10.2016 um 23:05 Uhr

    was davon sind die 70-iger Jahre

    wir leben bekanntlich im 21. Jahrhundert, welches mit dem Jahr 2000 begonnen hat. Folglich müssten dei 70-iger Jahre des vergangenen Jahrhundert die Zeitspanne von 1960-1969 umspannen, wo ich mir die Mondlandung, und etliche Bericht über die 68-iger Generation erwartet hätte. Stattdessen einen Querschnitt, der nicht ganz einzuordnen war, wie ein IKEA Plakat aus 1986 und Zeitungsartikel bis 2014 und ähnliche Schmankerln. Was diese Ausstellung mit der propagierten 70-iger Jahren zu tun gehabt hat, ist für uns fraglich.

    Sehr schade finden wir auch, dass nun der wirklich tolle Spielplatz und die Gartenanlagen nur mehr hinter der Kassa zu erreichen sind, was eine jahreszeitliche Beobachtung des Schaugartens und ein Wiederkommen zum Spielen zur Kostenfrage macht.

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  • Angelika schrieb am 16.10.2016 um 10:45 Uhr

    Vieles fehlt

    Ich wollte es nicht glauben als alle erzählten dass die heurige Ausstellung über die 70er stark am Thema vorbei ist.

    Jetzt war ich selbst dort und muss allen recht geben.

    Als Kind der 70er (Jahrgang 1965) fehlt mir meine Kindheit. Da ist ja schon gar nichts von der Zeit, die ich erlebt habe. Diese Zeit war nicht nur missmutig und von Kriegen überseht. Wir hatten die meisten eine sehr unbeschwerte Zukunft. Unseren Eltern ging es besser als den Generationen vor uns. Wir durften noch im Freien toben und wurden nicht gleich angezeigt.
    Die Welt war ziemlich bunt. All das wird nicht gezeigt. Weder die Mode noch die damals üblichen schrillen Luster und Tapeten.

    Schade um die Zeit die wir für die Anreise brauchten.

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    • CARDi schrieb am 17.10.2016 um 12:33 Uhr

      AW: Vieles fehlt

      Liebe Angelika!

      Vielen Dank für Ihren Kommentar! Es tut uns leid, dass Ihre Erwartungen im Hinblick auf die Ausstellung in der Schallaburg nicht erfüllt wurden. Wir leiten Ihre Nachricht zur Information gerne an das Ausflugsziel weiter.

      Wir hoffen, Ihr nächster Ausflug mit der Niederösterreich-CARD ist wieder nach Ihrem Geschmack.

      Liebe Grüße,

      CARDi

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  • Christine Kasper schrieb am 10.10.2016 um 23:24 Uhr

    2016 - interessante Ausstellung

    Ich habe die diesjährige Ausstellung erst heute gesehen, und im Gegensatz zu den beiden anderen KommentatorInnen finde ich sie sehr gut. Ich fand sehr wohl, dass sehr viele Aspekte angesprochen werden, Fernsehen, Kleidung. Design, Holocaust-Aufarbeitung, usw. Ich schaue mir bei Ausstellungen immer alles sehr gründlich an und war daher positiv überrascht, dass für die Ausstellung über die 70-er die Zeit zwischen dem ersten und dem letzten Shuttlebus mehr oder weniger ausgereicht hat. Bei der Ausstellung über die 60-er gab es viel zu viele Objekte, und diese waren dann auch noch mit langen Beschreibungen versehen. Meist wusste man erst nach dem Lesen, dass die meisten Beschreibungen keinen Mehrwert boten. Bei den 70ern gibt es gottseidank nicht so viele Lesetexte. Allerdings ist es mitunter schwer, die Beschreibungen den richtigen Objekten zuzuordnen, da nicht alle Objekte nummeriert sind. Natürlich ist die Ausstellung auf einen gewissen Massengeschmack ausgerichtet - Fernsehen und Musik werden sehr breit präsentiert; das weckt bei vielen Erinnerungen. Persönlich fand ich es schade, dass das Universitätsorganisationsgesetz 1975, das die Öffnung und Demokratisierung der Universitäten brachte, nicht einmal erwähnt wurde. Heute sind die Errungenschaften des UOG so gut wie vollständig abgeschafft, und gerade deshalb wäre es meiner Meinung nach interessant gewesen, aufzuzeigen, wie anders man in den 70ern gedacht hat. Die Räume, die sich dem Thema Bildung in den 70ern widmen, sind leider überhaupt weitgehend leer.

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    • CARDi schrieb am 11.10.2016 um 09:15 Uhr

      AW: 2016 - interessante Ausstellung

      Liebe Christine Kasper!

      Vielen Dank für Ihren ausführlichen und konstruktiven Kommentar zur Ausstellung in der Schallaburg. Es freut uns, dass Ihnen diese gut gefallen hat. Danke auch für Ihre Anregungen - unter anderem zum Thema Bildung. Wir leiten Ihre Nachricht gerne an das Ausflugsziel weiter.

      Liebe Grüße,

      CARDi

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  • Birgit schrieb am 18.07.2016 um 13:55 Uhr

    70er - langweilig und überfüllt

    Wir haben am gestrigen regnerischen Sonntag, wie extrem viele andere auch, die 70er-Jahre Ausstellung besucht. Wir haben schon viele interessante Ausstellungen in der Schallaburg gesehen, aber diese zählt eindeutig nicht dazu. Sie ist langweilig gestaltet, vieles wird angerissen, aber auf nichts näher eingegangen. Auch die wenigen Exponate sind zumeist langweilig. Hauptsächlich zu sehen sind kopierte Zeitungsartikel, oft wenig aussagekräftige Fotos und leere Debattenräume.
    Fazit: Wenig Information über ein spannendes und ereignisreiches Jahrzehnt, lieblose Gestaltung und auch keine nostalgischen Erinnerungen, wie sie die 60er-Jahre Ausstellung hervorgerufen hat.

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  • Wilfried M. schrieb am 25.04.2016 um 09:33 Uhr

    70er - Thema verfehlt

    Wer sich auf Grund der Ankündigung und Werbung eine umfassende, Ausstellung zu Lebensstil, Alltag, Jugend, Haushalt, Mode, Spielzeug etc. der 70er erwartet wird enttäuscht sein. Es geht zu 80% nur um Politik (Kreisky, Ölkrise, Emanzipation, Arena Bewegung, Arafat, Russen etc.), in jedem Raum immer wieder und wieder. Als ob ein paar Politikwissenschaftstudenten ihre Diplomarbeit verwirklich hätten. Von diesem Thema hat man aktuell schon mehr als einem lieb ist. Im Rest sind lieblos ein paar nostalgische Gegenstände eingestreut, da hätte ich persönlich in meinem Keller schon mehr Erinnerungsgegenstände davon um das zu füllen. So gesehen kann man sich den Besuch (und das Geld) sparen, leider.

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    • CARDi schrieb am 25.04.2016 um 13:06 Uhr

      AW: 70er - Thema verfehlt

      Lieber Wilfried M.!

      Vielen Dank für Ihre Stellungnahme zur Ausstellung! Es tut uns leid, dass sie nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat. Wir haben Ihren Kommentar zur Information auch an das Ausflugsziel weitergeleitet.

      Trotzdem noch viel Vergnügen bei weiteren Ausflügen mit Ihrer Niederösterreich-CARD!

      Liebe Grüße,

      CARDi

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  • Dkfm. Alois Blenke schrieb am 16.09.2015 um 08:05 Uhr

    Schöne Ausstellung

    Trotz teilweise negativer Kommentare im Freundeskreis haben wir und "Die Wikinger" angesehen.
    Wir waren positiv überrascht. Sehr moderne Aufarbeitung ohne die Besucher mit Jahreszahlen und Herrschernamen zuzuschütten. Viel schöner Schmuck ist zu sehen Freundlichstes Personal und ein gut ausgestatteter Shop mit ausstellungsbezogenen Artikeln..

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  • Petra A. schrieb am 26.05.2015 um 16:11 Uhr

    Nach Möglichkeit Wochenenden eher meiden

    Wir haben gestern (Pfingstmontag) die Wikinger-Ausstellung besucht. Prinzipiell sehr interessant, nur stößt diese auf soviel Anklang (was ja gut ist für die Veranstalter ;-), sodass sehr viel Leute dort unterwegs waren. Wir haben z.B. beim Ticketkauf schon 15 Minuten gewartet (es waren beide Kassen offen).
    Also wenn möglich den Besuch eher auf unter der Woche verlegen.

    Wir haben auch an einer Familienführung teilgenommen, welche grundsätzlich nur an Sonn- und Feiertagen angeboten wird. Durch die vielen Besucher und die sehr durchmischte Gruppe waren unsere Kinder jetzt nicht vollauf glücklich damit und davon begeistert (wobei die Inhalte aber sehr interessant waren). Ich habe daher am Ende noch gegenüber unserem Guide vorgeschlagen, auch unter der Woche Familienführungen anzubieten, wenn schon kein spezieller Audioguide für Kinder zur Verfügung steht. Vielleicht kann dieser Vorschlag ja umgesetzt werden.

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  • Martina Siegl schrieb am 04.05.2015 um 08:24 Uhr

    Schallaburg, Kinderfest 4.5.2015

    Wir waren gestern auf der Schallaburg. Von der Austellung "Wickinger" haben wir leider nicht viel mitbekommen weil durch das Kinderfest welches auch gerade stattgefunden hat, ziemlich viel los war und wir uns nicht anstellen wollten. Wir haben tortzdem einen Rundgang durch die Burg gemacht und einige sehr schöne und interessante Plätze entdeckt. Im Burggarten hat das Kinderfest stattgefunden welches wirklich mit liebe hergerichtet war. Viele Stationen an denen für jede Altersgruppe etwas dabei war. Die Mitarbeiter waren alle super freundlich und haben sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Leider war das Wetter nicht so schön aber den Kindern hats gefallen und wir werden bestimmt nächstes Jahr wieder kommen.

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