Ausflugsziel

Heeresgeschichtliches Museum

  • Kinderwagen-
    gerecht
  • Rollstuhl-
    gerecht
  • CARD bei Gruppen
    akzeptiert
  • Auch im
    Winter geöffnet

Das Heeresgeschichtliche Museum in Wien zeigt die Geschichte der Habsburgermonarchie vom Ende des 16. Jahrhunderts bis 1918 sowie die schicksalsschwere Zeit der Ersten Republik und des Zweiten Weltkriegs. Im Marinesaal erzählen einzigartige Ausstellungsstücke die Geschichte der österreichischen Marine. Die neue Saalgruppe zum Ersten Weltkrieg lädt zu einer spannenden Zeitreise ein.

 

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Kommentare (8)

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  • Helene schrieb am 15.08.2017 um 21:00 Uhr

    sonja 19966

    Kann mich dem Kommentar von Sonja 1966 nicht anschliessen.Ich finde die Beschrieftung sehr gut. Möchte nicht ewig nur lesen.Wenn ich mehr Info will komm ich dazu . Wie auch vom HGM Team geschrieben die Ständer mit Infoblättern in bunt sind nicht zu übersehen
    Auch zum fotografiern in anderen Museen kann man offt gar nicht fotografieren. Ich gebe auch dem HGM Team auch recht in anderen Museen zahlt man schon über 10€. Im HGM hat man praktisch 1Jahreskarte. Ist super Angebot. 2 € gibt man wo anders schneller aus da nicht.Ich komme schon öffter.da sehr umfangreich. L.G.

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  • HGM Team schrieb am 28.03.2017 um 14:28 Uhr

    AW: Schöne Ausstellung mit bitterem Beigeschmack

    Sehr geehrte Besucherin „Sonja 1966“,

    Schade, dass Sie sich mit Ihrer Beschwerde nicht direkt an das Museum gewandt haben, gerne hätten wir Ihnen umgehend geantwortet. Da ich ihre Beschwerde im Netzt gefunden habe, ergibt sich für mich zumindest jetzt die Chance Ihnen zu antworten.

    Zu ihrem Kritikpunkten wegen der Beschriftung darf ich Sie auf unsere Saalzettel hinweisen, welche in jedem Ausstellungsbereich zur freien Mitnahme GRATIS aushängen und den gesamthistorischen Kontext der jeweiligen Epoche einbetten (In allen Sälen stets am Eingang in einem ca. 2 Meter hohen Ständer). Wir bieten dieses Service übrigens in 12 verschiedenen Sprachen an, insgesamt gibt es 10 Saalzettel! Sie können diese Saalzettel übrigens auch online unter http://www.hgm.at/de/ausstellungen/saalzettel.html jederzeit abrufen. Bei der Kassa gibt es auch die Möglichkeit sich einen Audioguide auszuborgen, der sehr informativ ist und bei jeder Eintrittskarte inkludiert ist … somit auch bei der NÖ-Card GRATIS inkludiert ist! In den Sälen selbst sind wir gerade dabei besonders interessanten Objekte zusätzlich mit QR Codes zu versehen, wo es zahlreiche Zusatzinformationen gibt … im Ersten Weltkrieg ist dies schon umgesetzt! Für jene Besucherinnen und Besucher die sich die Zusatzinformationen lieber über das eigene Handy anhören wollen stellen wir ebenfalls GRATIS (in anderen Museen wird dieser Dienst verrechnet!) die Hearonymus App zur Verfügung. Wie Sie hier lesen können sind wir tatsächlich bemüht unseren Besucherinnen zusätzliche Informationen anzubieten, ich ersuche aber um Verständnis, dass es nicht möglich ist bei allen Museumsobjekten längere Beschreibungen hinzu zu fügen … in unserem neuesten Saal zur Geschichte des Ersten Weltkrieges sind wir hier sicher schon am Weitersten, bei den anderen Sälen sind wir am Verbessern!

    Zu Ihrer Kritik, wir würden uns durch den Verkauf einer Fotoerlaubnis ein – wie Sie meinen – „unnötiges Körberlgeld“ von 2€/Erlaubnis verdienen, möchte ich Ihnen freundlichst entgegenhalten, dass wir mit 6€ Eintritt wohl eines der billigsten Wiener Museen in unserer Größe sind. Wie Sie mit Sicherheit wissen, bieten gleichgroße Wiener Museen KEINEN Gratiseintritt mit der NÖ Card an, wir schon! Es stimmt sehr wohl, dass andere Museen keine Fotogebühr einheben … nur zahlt man dort z.B. 15,- Euro und nicht 6 Euro … ich spreche hier immer nur von gleichgroßen Museen! Wenngleich unsere Gepflogenheit eine Fotogebühr einzuheben in Wien nicht überall gehandhabt wird (in so manchen Museen Wiens ist Fotografieren generell verboten), so ist es international nicht ungewöhnlich. Im Monitor über der Kassa wird die Fotoerlaubnis – wie alle Eintrittspreise - übrigens mit 2€ ausgewiesen, wahrscheinlich haben Sie dies übersehen.

    Den Begriff „Körberlgeld“ möchte ich so wirklich nicht im Raum stehen lassen. Wir sind bemüht unseren Besucherinnen und Besuchern einen möglichst kostensparenden Museumsbesuch zu vermitteln. Unsere gesamte Preispolitik, sei es bei den niedrigen Eintrittspreisen oder auch im Buffet spiegelt das wider. Ein „Körberlgeld“ haben wir – mit Verlaub gesagt – nicht notwendig ... die Fotogebühr als solches zu bezeichnen finde ich nicht korrekt!

    Wir nehmen uns Ihre Kritik dennoch zu Herzen und werden umgehend an der Architektur unserer Kassa die Fotoerlaubnis auch zusätzlich in Druckform anschlagen, damit diese Unannehmlichkeiten nicht mehr auftreten.
    Mit freundlichen Grüßen

    HGM Team

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    • Helene schrieb am 15.08.2017 um 20:00 Uhr

      AW: AW: Schöne Ausstellung mit bitterem Beigeschmack

      War heute im HGM. Ich kann dem Komentar von Sonja 1966 nicht beibpflichten. Finde die Beschrieftungen sehr gut. Ich möchte ja nicht Stundenlang stehn und nur lesen.Die Ständer mit den zusatz Infos am Eingang sind , wie vom Team-Hgm erwähnt sind auch schwer zu übersehen.Übrigens in mehreren Sprachen.Die Zettel sind noch dazu bunt. Wenn ich mehr Infos haben möchte kann ich es auch von zu Hause. Zum Thema forografieren möcht ich dazu schreiben an der Kassa ist 1 AushangIn anderen Museen kann man öfft aucht nict fotografieren wie man will.Möchte auch dem Hgm Team recht geben wo anders zahlt man schon über 10€. Hier hat man praktisch 1 Jahreskarte. Ich finde es super.Nütze sie auch aus da es viel zu sehen gibt. Man sollte froh sein dass es so 1 tolles Angebot gibt. L.G.

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  • Sonja1966 schrieb am 26.03.2017 um 09:38 Uhr

    Schöne Ausstellung mit bitterem Beigeschmack

    Wir (mehrere Erwachsene und zwei Kinder, 11 bzw. 12 Jahre alt) waren im März 2017 mit der NÖ Card auch in diesem Museum.
    Grundsätzlich ist die Ausstellung sehr umfangreich - daran gibt es nichts auszusetzen.
    Aber:
    Bei sehr vielen Stücken (gefühlte Mehrheit) stand nur recht Oberflächliches dabei - in der Art: Buch von xy aus dem Jahr sowieso; kein Wort von: was genau, wofür genau etc. - all diese Informationen haben wir gegoogelt (in einem nicht so toll funktionierenden Netz).
    Weiters:
    Als wir das eine oder andere Stück fotografieren wollten (nirgendwo stand, dass das verboten ist), kam ein sehr unfreundlicher Angestellter, um uns zusagen, dass man dies zu bezahlen hätte - man erhält dafür bei der Kassa ein Etikett, das man irgendwo sichtbar anbringen muss. Dies wurde uns bei der Kassa nicht gesagt und es gab auch kein Schild dafür - wir schauen uns immer genau um, da wir gerne fotografieren. Nochmals runter zu laufen wollten wir nun auch nicht mehr. Abgesehen davon, dass es sich hier um ein wirklich unnötiges Körberlgeld handelte, so könnte man diese Sache entweder besser ausschildern (wir haben am Ende nochmals gezielt nachgeschaut) oder den Herrn bei der Kassa besser briefen oder die "Aufseher" in den Stockwerken für solche Vorfälle mit Etiketten ausrüsten.
    Resume:
    Als eifrige Museumsbesucher müssen wir sagen, dass diese Ausstellung zwar umfangreicher, als so manche andere ist, aber aufgrund von mangelhafter, spartanischer Beschriftungen an Informativität zu wünschen übrig lässt. Dazu die Angestellten, die eher wie unfreundliche Aufseher wirkten und die fehlende (unsichtbare) Information über das "Foto-Körberlgeld" macht das ganze zu einem nicht so angenehmen Erlebnis.
    Manche Museeen besucht man immer wieder - dieses sehen wir uns eher nicht nochmal an.
    Mit freundlichen Grüßen
    Sonja und Familie

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    • CARDi schrieb am 27.03.2017 um 14:59 Uhr

      AW: Schöne Ausstellung mit bitterem Beigeschmack

      Liebe Sonja!

      Vielen Dank für das Feedback zum Heeresgeschichtlichen Museum! Es tut uns sehr leid, dass Ihre Erwartungen nicht erfüllt wurden und Sie vor Ort nicht fotografieren durften. Leider können wir vonseiten der Niederösterreich-Card GmbH dazu keine Stellungnahme abgeben. Wir leiten Ihren Kommentar natürlich an die Zuständigen vor Ort weiter.

      Wir hoffen, dass Ihr nächster Ausflug wieder nach Ihrem Geschmack ist und wünschen schon jetzt viel Freude mit der CARD!

      Herzliche Grüße,

      CARDi

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  • Christoph schrieb am 05.01.2017 um 11:55 Uhr

    Führung müssen 14 Tage vorher angemeldet werden

    Ich habe soeben im HGM angerufen weil ich mir die Uhrzeiten der Führungen bestätigen lassen wollte. Leider gibt es nur am Sonntag Führungen und für diese muss man sich 14 Tage vorher anmelden. Die Info zu den Führungen hier auf der Website ist daher nicht aktuell/falsch.
    Schade!

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  • Martin schrieb am 30.07.2015 um 13:40 Uhr

    Lohnenswert

    Sehr freundlich und das Museum ist sehr Interessant. Tipp: es gibt kostenlos Audioguide als App auf Android. Heisst: Hearonymus. Einfach runterladen und schon hat man Audioguide. Die Ausstellungen sind immer sehenswert.

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  • Helene schrieb am 22.05.2015 um 19:49 Uhr

    1Weltkrieg

    Die Ausstellung 1Weltkrieg ist super gelunge.Gratuliere

    L.G.

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