Volkskundemuseum Wien

  • Kinderwagen-
    gerecht
  • Rollstuhl-
    gerecht
  • CARD bei Gruppen
    akzeptiert
  • Auch im
    Winter geöffnet
  • Für unsere
    Kinder

Das Volkskundemuseum im barocken Gartenpalais Schönborn nimmt aufgrund seiner reichen Sammlung aus den ehemaligen Kronländern der Monarchie eine unverwechselbare Stellung ein. Mit seinen Ausstellungen zu historischen und gegenwärtigen Alltagskulturen Europas ist das Volkskundemuseum Wien ein urbanes Phänomen. Der Alltag ist um uns, wir wollen ihn befragen und reflektieren. Bibliothek, Café, Passage in den Garten.

Tipp

Führung jeden Sonntag um 15 h, Aufpreis € 4,–

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Standort & Anreise

Kommentare (5)

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  • Anna schrieb am 02.03.2020 um 10:28 Uhr

    Unpassende Ausstellung

    Wir besuchten am 23.02. das Museum. Unsere anfängliche Euphorie wurde schnell gedämpft.
    Was hat die jetzige Situation der Flüchtlinge aus Syrien mit der österreichischen Volkskultur zu tun? Es wirkt so, als würde versucht werden dieses Thema krampfhaft unterbringen zu wollen.
    Direkt im Museum ist ein Café, welches gut besucht und demnach auch etwas lauter ist. Der Geräuschpegel ist leider etwas störend.

    Alles in allem hätte man diesen Nachmittag auch sinnvoller gestalten können, diese Ausstellung war leider überhaupt nicht zufriedenstellend!

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  • Werner schrieb am 13.02.2020 um 11:02 Uhr

    Irritierende Parallel Ausstellung

    Diese Woche war ein Besuch des Volkskundemuseums geplant. Da ich bereits mehrere Male dort war, ich von den vielen Exponaten aus bereits vergangenen Zeiten sehr beeindruckt bin, konnte ich einen Freund dazu bewegen, diese auch auf sich wirken zu lassen.
    Da wir beide vom Land stammen, und auch einen Bezug zum Bauernleben haben, kommt man hier an sich aus dem Staunen und in Erinnerungen schwelgen nicht heraus.
    Allerdings, jetzt kommt leider KEIN LOB an diese Institution, fanden wir es schon sehr verstörend, dass sich eine Ausstellung im Erdgeschoß mitten durch die, großteils ländlichen, Exponate zog und Darstellungen von Flüchtlingen, nicht z.B. Ungarnflüchtlinge aus 1956 (dafür könnte ich ja vielleicht Verständnis aufbringen, da es ja mal Teil der Monarchie war). Nein, die aktuelle Situation von Flüchtlingen aus Syrien,....etc. wird zwischen Schindelmesser und Brotschaufel dargestellt. Der Ausblick aus einer holzenen Bauernstube aus den Alpen, der normalerweise Berge und Wälder darstellen soll, wird durch eine Videoinstallation zum offenen Meer mit einem Schiff dargestellt. Absolut unpassend. Wir konnten uns überhaupt nicht auf die eigentlichen Exponate konzentrieren, da immer wieder Audio und Videoinstallationen mit absolut nicht Österreichischer Volkskunde zu tun habend, uns aus den eigenen Gedanken rissen.
    Somit wurde DIESER Besuch des Museums zum großen Flop!
    Diese Ausstellung sollte sich ausschließlich auf das Obergeschoss zurückziehen!

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    • HANS schrieb am 13.02.2020 um 14:27 Uhr

      AW: Irritierende Parallel Ausstellung

      Ich kann Werner nur zustimmen, ich fand diese zusätzliche Ausstellung genauso irritierend.
      Schlechte Kombination!

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  • Antschi schrieb am 01.05.2019 um 13:11 Uhr

    Öffnung am 1. Mai

    Stand leider vor verschlossener Tür und da war ich nicht alleine. Habe extra im Ausflugsziele- Check den 1. Mai gefiltert.

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  • Claudia schrieb am 09.09.2018 um 13:56 Uhr

    Schönes Museum

    Schönes Museum , nicht sehr groß aber trotzdem viel zu sehen, der kleine Garten ist süß

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