Niederösterreichische Landesausstellung 2019

  • Kinderwagen-
    gerecht
  • Rollstuhl-
    gerecht
  • CARD bei Gruppen
    akzeptiert
  • Für unsere
    Kinder

„Welt in Bewegung!“ Stadt.Geschichte.Mobilität.

Museum St. Peter an der Sperr: Im ehemaligen Kloster St. Peter an der Sperr aus dem 13. Jahrhundert präsentiert sich Wiener Neustadt im Spiegel der Weltgeschichte. Wie sich die einstige kaiserliche Residenz zur Industriestadt und zum Innovationsstandort von heute entwickelte. Das wird anhand prägender Persönlichkeiten erzählt.
Adresse: Johannes von Nepomuk-Platz 1, 2700 Wiener Neustadt

Kasematten: In der ehemaligen Stadtbefestigung, den Kasematten, werden Geschichten der Mobilität erzählt. Im Mittelpunkt stehen Wiener Neustadt und seine Beziehungen zur Region im Kleinen und zur Welt im Großen. Multimediale Inszenzierungen, faszinierende Objekte und außergewöhnliche Biografien begleiten auf eine Zeitreise durch gestern, heute und morgen.
Adresse: Bahngasse 27, 2700 Wiener Neustadt

Tipp

Sammelführungen tgl. 10.30, 14 und 16 h, Aufpreis € 3,50

Routenplaner für öffentliche Verkehrsmittel

Kommentare (8)

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  • Manfred Tucholsky schrieb am 26.09.2019 um 07:57 Uhr

    Endlich in der Zukunft angekommen!

    Super- Gratulation - eine irrsinnige Arbeit muss da dahinter stecken!
    Eigentlich wollten wir die Landesausstellung nicht anschauen, wir hatten Angst, dass uns wieder eine Ansammlung an Objekten und Texttafeln ab dem zweiten Raum die Lust am Schauen nimmt - aber - welch positive Überraschung, dass nenne ich jetzt einmal eine Ausstellung - informativ, spannende, vielfältige Themen (Geschichten über Geschichten), irrsinnig phantastische Raumgestaltungen, Comics, kuriose und spannende Objekte - und die Nähe zu sehr den Objekten, richtig auf Du und Du - wir waren alle begeistert. Mitte Objekte fahren wir wieder! Es gibt noch viel zu schauen!!!!

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    • Manfred Tucholsky schrieb am 26.09.2019 um 13:19 Uhr

      AW: Endlich in der Zukunft angekommen!

      Sorry für die Fehler, das Rechtschreibprogramm am Handy! Ein "sehr" zuviel und wir fahren natürlich Mitte Oktober wieder nach Wiener Neustadt - zu den phantastischen Objekten, der schönen Stadt und den freundlichen Menschen.

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  • Christine Kasper schrieb am 08.08.2019 um 00:04 Uhr

    Ein geschenkter Gaul mit interessantem Drumherum

    Mir hat die Landesausstellung auch nicht gefallen: Viel Aufwand wurde in eine effektvolle Präsentation gesteckt, inhaltlich findet man Wissensfetzchen zu vielen verschiedenen (fast möchte ich sagen: disparaten) Themen. Die Stadtgeschichte bietet etwas weniger, als bisher im Museum St. Peter an der Sperr zu sehen war (und hoffentlich nach der Landesausstellung wieder sein wird), angereichert durch andere Exponate, von denen aber überdurchschnittlich viele nur Kopien oder Faksimiles sind. Außerdem fand ich es an beiden Standorten schwer, die Beschreibung zu den gezeigten Exponaten zu finden und umgekehrt. Allerdings kann ich das Kombiticket für die vier Kooperationspartner (Militärakademie, Neukloster, Kleinkraftwerk, Stadtführung) sehr empfehlen, auch wenn es dafür leider keine Ermäßigung für NÖ-Card-InhaberInnen gibt. Von der Führung zum Kleinkraftwerk bin ich insofern angetan, als es da wider Erwarten gar nicht so sehr um die technischen Details ging, sondern vor allem um die Geschichte des Wiener Neustädter Kanals. Außerdem gibt es in der Stadt viel zu entdecken, z.B. Führungen durch die Franziskanerkirche (gleich neben den Kasematten). Das Kircheninnere wirkt auf den ersten Blick nicht sehenswert, aber mit der Führung sieht man auch die alte Bibliothek und den gotischen Dachboden - die Franziskaner haben ein Tonnengewölbe eingezogen, aber darüber den hohen gotischen Bau stehen gelassen.

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  • Franz schrieb am 16.06.2019 um 16:36 Uhr

    Landesausstellung

    Die laufende Landesausstellung kann in keinster Weise an die großen Landesausstellungen früherer Zeiten anschließen. Wenige historische Exponate sind zu finden, stattdessen wird vieles nur grafisch aufbereitet. Mit großer Freude erinnere ich mich an Ausstellungen wie „die Babenberger“ und ähnliche zurück, wo viele selten zu sehende Exponate zu finden waren. Nebenbei bemerkt gab es damals noch jedes Jahr eine große Ausstellung.
    Was mich besonders verwundert hat, dass bei Sankt Peter nur eine Kurzparkzone zum Abstellen seines Autos (natürlich gegen Gebühr) benützen kann.
    Absurd, dass ein Bürgermeister, der selbst im NÖ Landtag sitzt, offensichtlich mit Strafmandaten dass Gemeindebudget aufbessern will. Das ist sicher auch einmalig in der Geschichte der Landesausstellungen.
    Eine kleine Hilfestellung: Gegen Vorlage der Eintrittskarte wird der Parkschein entwertet.
    Es lebe die Bürgernähe!

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  • Gerhard79 schrieb am 30.05.2019 um 19:33 Uhr

    Enttäuschend

    Meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt. Wir waren mit unseren Kindern, 9 und 7 Jahre, unterwegs und hätten uns mehr kindgerechte Stationen zum Thema Mobilität erwartet. Den Kindern haben einige Sachen trotzdem Spaß gemacht, wie zB die Semmeringbahn als Modellbauversion. Aber uns Erwachsenen fehlte ein bisschen der Zusammenhang zwischen den Ausstellungen, oder wie ein anderer Besucher bereits kommentierte, ein roter Faden. Viele Informationen und Ausstellungsthemen sind bunt zusammengewürfelt, alles wirkt wie eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst. Manche Räume sind relativ eng, und man kommt schwer durch, wenn so wie bei uns heute zu Christi Himmelfahrt recht viele Besucher sind oder gerade eine Führung im Gange ist. Vielleicht braucht man auch einfach mehr Zeit, sollte ohne Kinder unterwegs sein und sich darauf einlassen. Für uns passte es heute nicht, aber andere finden sicher Gefallen und Interesse daran!

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  • Alice Lindner schrieb am 20.05.2019 um 09:36 Uhr

    Sehr interessanter Ausflug

    Kann ich wirklich empfehlen, beide Ausstellungsorte sind interessant und sehr abwechslungsreich gestaltet!
    Eine Führung bringt zusätzliche Info, ansonsten kann man vieles selbst
    nachlesen.

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  • Susanne Z. schrieb am 29.04.2019 um 12:05 Uhr

    Gelungen

    Die heurige Landesausstellung ist sehr schön gestaltet und die Räumlichkeiten (Kasematten, ehemal. Kloster) sind an sich schon interessant. Die einzelne Themen der Ausstellung großteils ansprechend und abwechslungsreich, allerdings habe ich ein wenig den "roten Faden" durch das Ganze vermisst. Zum Hauptthema "Mobilität" passt ja bald einmal was, aber die einzelnen Aspekte hätten irgendwie ein wenig besser miteinander verknüpft sein können.
    Das Personal war ausgesprochen freundlich und bemüht.
    Die Parkplatzsituation lässt ein wenig zu wünschen übrig, aber da die Austellung mitten in der Stadt ist, ist das eigentlich nicht anders machbar.
    Insgesamt ein sehr netter, lohnender Ausflug.

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  • Alois Blenke schrieb am 01.04.2019 um 21:06 Uhr

    St. Peter an der Sperr

    Wir haben die Ausstellung am 31.3. besucht. Sehr sehenswert!. Klein aber fein.
    Friedrich der III, Maximilian und Mamma Eleonore von Portugal werden präsentiert. Außerdem ist noch ein Raum der Industrialisierung Wr. Neustadts gewidmet.
    Infrastruktur ist perfekt. Völlig barrierefrei, Parkplätze direkt vor der Stadtmauer. Gezahlt haben wir nichts, außer der Führung, da wir noch die alte NÖC verwendet haben. Die Karten gelten auch für die Kasematten. Ob wir die besuchen werden, wissen wir noch nicht.
    Guter Shop. Gute Führung.
    Gutes Gasthaus 5 m neben dem Eingang.

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