Freigut Thallern

  • Hunde
    erlaubt
  • CARD bei Gruppen
    akzeptiert
  • Auch im
    Winter geöffnet

Eines der ältesten Weingüter Österreichs begrüßt Sie zur Führung in der Johanneskapelle mit einigen Informationen über den berühmten Giuliani-Altar. Vom historischen Fasskeller geht es weiter zum Barriquekeller und ins Prälatenstöckl, wo Sie drei typische Weine der Thermenregion verkosten sowie einiges über die Arbeit im Weingarten und das Keltern erfahren.

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Kommentare (6)

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  • Manfred schrieb am 25.08.2018 um 21:09 Uhr

    Zu viel verrechnet und anfangs keine Rechnung ausgehändigt

    Pardon, ich wollte schreiben am Samstag, den 25. August 2018 (nicht am 25. Juni 2018)

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  • Manfred schrieb am 25.08.2018 um 21:07 Uhr

    Zu viel verrechnet und anfangs keine Rechnung ausgehändigt

    Die Nö-Card ist nicht nur für die Karteninhaber eine tolle Sache, sondern auch für die Ausflugziele selbst. Denn durch die Veröffentlichung auf dieser Website ersparen sie sich jede Menge Geld für die Suchmaschinenwerbung. Auch ich wurde auf das Freigut Thallern über diese Website aufmerksam. Als Nö-Card-Besitzer kann man die Führung leider nur am Dienstag und Donnerstag um 14 Uhr nach Vereinbarung (außer an Feiertagen) gratis buchen (fast so wie beim Amt), obwohl am Wochenende genauso offen ist. Sprich, zu einem Zeitpunkt, wenn die meisten berufstätigen Menschen keine Zeit haben. Ich bin dann am Samstag, den 25. Juni 2018, einfach so hingefahren um zwei Flaschen Wein zu kaufen. Ich bezahlte 13,32 Euro für die beiden Flaschen und die Mitarbeiterin hat sie mir in ein Sackerl verpackt und auch einen Zettel hineingelegt. Anfangs dachte ich es sei die Rechnung, später merkte ich, dass es nur ein Prospekt war. Da ich noch Zeit hatte, bis der nächste Zug fuhr, bestellte und bezahlte ich vor Ort noch ein Achterl Wein. Während ich trank, drehte ich noch eine Runde in der Vinothek und merkte am Preisregal, dass mir 0,90 Cents zu viel verrechnet wurden. Um meinen Verdacht zu bestätigen, suchte ich im Sackerl nach der Rechnung, aber da war keine. Also sprach ich die Mitarbeiterin an, weshalb sie mir erstens zu viel verrechnet hat und zweitens keine Rechnung gab, obwohl das doch gesetzlich so vorgeschrieben sei. Es folgte ein „Ach-mein–Gott-wegen-90-Cents-Blick“ und sie händigte mir im nachhinein die Rechnung inklusive den zu viel verrechneten 90 Cents aus. Auf der im nachhinein ausgehändigten Rechnung (um 18:53 Uhr) sah ich, dass der Preis im Kassensymstem nicht mit dem ausgeschilderten Preis auf der Weinflasche übereinstimmte. Es dürfte also zumindest nicht von der Verkäuferin absichtlich zu viel verrechnet worden sein, sondern es war ein Fehler von derjenigen Person, die die Preise in die Kasse einprogrammiert hat. So viel Fairness muss sein, auch wenn die Verkäuferin alles andere als professionell reagiert hat.

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    • CARDi schrieb am 27.08.2018 um 10:23 Uhr

      AW: Zu viel verrechnet und anfangs keine Rechnung ausgehändigt

      Lieber Manfred,

      Danke für deine Nachricht und dein Feedback! Leider können wir dir im Fall der Falschverrechnung nicht weiterhelfen, weil das nicht die Leistung als Ausflugsziel betrifft. Bitte wende dich dafür direkt an das Freigut Thallern.

      Wir wünschen noch viele schöne Ausflüge mit der CARD!
      Liebe Grüße,
      CARDi

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  • Christine Kasper schrieb am 18.03.2018 um 21:46 Uhr

    Kapelle nur mehr mit Führung zugänglich

    Wie ich bei meinem heutigen Besuch feststellen musste, ist die Kapelle mit dem barocken Schnitzaltar von Giuliani leider nur mehr im Rahmen einer Führung zugänglich.

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    • CARDi schrieb am 19.03.2018 um 12:25 Uhr

      AW: Kapelle nur mehr mit Führung zugänglich

      Liebe Christine!

      Richtig! Wir bitten um dein Verständnis, dass die Kapelle und das Freigut mit der Niederösterreich-CARD NUR im Rahmen einer Führung besichtigt werden kann.

      Wir bitten um dein Verständnis!

      Herzliche Grüße,

      CARDi

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  • Wolfgang schrieb am 05.11.2017 um 18:28 Uhr

    Ohne Reservierung geht hier nichts!!

    Unbedingt beachten!
    Ohne Reservierung geht hier nichts.
    Es werden die Anfragen gesammelt und es gibt dann EINEN Sammeltermin (oder vielleicht zwei) im Laufe der nächsten Woche, wurde mir heute an Ort und Stelle erklärt.
    Am ehesten um 14:00
    Die oben genannten Öffnungszeiten = ganzjährig, tgl. 11–17 h = beziehen sich praktisch lediglich auf den Weinverkauf.

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